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KUNDE: Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH

Fallstudie:

Unternehmen
Gemeinsam mit ihren sechs Tochter- und Beteiligungsgesellschaften ist die Frankfurter Entsorgungs- und Service (FES) GmbH ein Unternehmen, das ein komplettes Paket an Dienstleistungen rund um die Entsorgung und Reinigung anbieten kann. Die Reinigungsleistungen der FES GmbH beziehen sich auf eine Fläche von 31 Mio. qm in Frankfurt am Main und umfassen neben dem Winterdienst und der Flächen- und  Objektreinigung ebenso den Laubdienst und die kommunale Stadtreinigung. Die FES benötigt insbesondere für die Erbringung ihrer Dienstleistung in der Straßenreinigung Laubblasgeräte, besonders in den Zeiten des Blüten- bzw. Laubfalls. Auch zur Aufrechterhaltung der allgemeinen Verkehrssicherheit standen den Arbeitsgruppen der FES in der Vergangenheit ca. 50 Benzinlaubblasgeräte zur Verfügung.

Herausforderung
In den letzten Monaten und Jahren wurden vermehrt politische Initiativen an die FES herangetragen, die Anzahl der Laubblasgeräte, die Nutzerzeiten und die Lautstärke der Geräte deutlich zu reduzieren. Allerdings fürchtet die FES, dass es ohne Laubblasgeräte bzw. bei einer Einschränkung der Nutzung zu einer signifikanten Verschlechterung der Stadtsauberkeit kommen würde. Zumal der hohe Anteil an ruhendem Verkehr den Einsatz der mit Besen kehrenden Mitarbeiter erheblich erschweren würde. Eine Lösung des Problems wäre grundsätzlich der Austausch der Benzin- durch Elektrolaubblasgeräte, allerdings konnten die bisher existierenden Elektrolösungen den hohen Anforderungen der Anwender, insbesondere an die Ausdauer der Akkus, in der Vergangenheit nicht gerecht werden.

Lösung
Im Anschluss an eine erfolgreiche Testphase von verschiedenen Laubblasgeräten und Lithium-Ionen-Akkusystemen der neusten Generation hat sich die FES im August 2012 dazu entschieden, insgesamt 43 Benzinlaubbläser durch Elektrogeräte zu ersetzen und diese mit Calmduras Akkusystemen zu betreiben. Die durchschnittliche Kapazität der bei der FES eingesetzten Systeme liegt bei 1.100 Wh. Für das Laden der Akkus über Nacht verwendet die FES 2,4A-Ladegeräte, außerdem wurden 8A-Ladegeräte angeschafft und für eventuell notwendige kurzfristige Ladevorgänge an die Arbeitsgruppen verteilt. Im Anschluss an die Auslieferung der Akkusysteme an die einzelnen Betriebsstätten wurden durch Calmdura Einführungsveranstaltungen mit den Anwendern organisiert und die neue Lösung in den Betrieb überführt. Nach einem ersten erfolgreichen Herbst bereitet sich die FES zurzeit auf den  Blütenfall im Frühling vor. Calmdura unterstützt diesen Prozess und wird die Akkus nach der Winterlagerung und vor der ersten Nutzung einem Check-Up unterziehen.


[Calmdura hat bei der Auslieferung und Einführung der neuen Akkulösungen bei der FES einen sehr guten Job gemacht und überzeugt seitdem durch einen schnellen und zuverlässigen Service. Die FES hat sich aber auch aufgrund des nachhaltigen Unternehmens- und Produktkonzeptes für Calmdura entschieden. Als aufstrebendes,  innovatives, grünes Unternehmen kann Calmdura in den nächsten Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Lärm- und Schadstoffreduktion und somit zur Verbesserung der Lebensqualität in deutschen Städten und Kommunen leisten.]
 

Herr Michael Werner, 
Leiter der Stabsstelle Public Affairs

KUNDE: Stadt Giessen

[Wir haben für die Reinigung der Innenstadt bereits seit einiger Zeit Akkubetriebene Laubblasgeräte im Einsatz. Ursprünglich haben wir die Geräte mit den kleinen Ak- kus des Herstellers betrieben, was allerdings Anwenderseitig wegen der geringen Ausdauer auf wenig Gegenliebe gestoßen ist. Als wir von Calmduras Rückentragbaren Systemen für Profis und dem universalen Ansatz hörten, sind wir schnell umgestiegen. Unsere Anwender danken es uns. Wir als Stadt profitieren außerdem von den weitaus geringeren Betriebskosten der Akkulösung.]

Herr Andres Krämer,
Abteilungsleiter Fuhramt und Winterdienst

KUNDE: Stadt Bad Homburg

[Wir haben im letzten August damit begonnen, Benzin- durch Akkugeräte zu ersetzen. Wesentlicher Treiber waren der enorme Lärm und die Schadstoffe, die durch Benziner verursacht wer- den. An almduras Lösung gefiel uns aber nicht nur, dass die Akkus umweltfreundlich und leise sind. Weitere Pluspunkte waren die extreme Ausdauer der Akkus und deren universale Einsetzbar- keit. Dadurch können wir uns von Anfang an zukunftsorientiert auf- stellen und müssen uns nicht an einen einzelnen Gerätehersteller binden.]

Herr Ralf Bleser,
Leiter des Betriebshofes

KUNDE: Abfallwirtschaft München
KUNDE: Abfallwirtschaft Stuttgart